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Die Herrin holt nun eine Box hervor die mit allen Arten von Klammern gefüllt ist und befestigt mir an jeder Brustwarze eine Krokodilklammer mit Gewichten dran.

Dann nimmt Sie aus der Box eine Wäscheklammer und macht sie an der Innenseite meines rechten Oberschenkels ganz oben fast an den Hoden fest.

Ich atme schwer denn diese Klammern schmerzen sehr stark und ich glaube ich halte es nicht mehr aus. Nadeln können es nicht sein denn das ist bereits geschehen, Elektroschocks??

Nein das wäre zu einfach mir fällt eigentlich kein weiteres Tabu ein und das macht mir mehr Angst als alles andere.

Die Schmerzen durch die Klammern werden immer unerträglicher und ich fange an zu stöhnen und zu jammern aber mit ein Paar harten Peitschenhieben bringt Sie mich sofort zum Verstummen und treibt mich weiter in den Folterkeller hinüber.

Ich warte auf das Brennen der Chillies und bevor ich mich versehe reibt Sie mir den Schwanz mit einer Salbe ein und verschliesst diesen mit einem Kondom.

Nach Sekunden beginnt ein höllisches Brennen im Arsch und am Schwanz und ich winde mich, doch unbarmherzig reisst Sie mich hoch und bindet mich am Andreaskreuz fest.

Sie sieht mir eine kurze Zeit zu wie ich mich in meinem Schmerz winde und stöhne, doch dann wird es Ihr zu dumm und Sie nimmt eines Ihrer Höschen und hält es unter Ihren langen Latexrock und pinkelt auf das Höschen.

Sie schiebt es mir nun als Knebel in mein Sklavenmaul und bindet es mit fest. Wieder betrachtet Sie mich in meinen Schmerz und ich sehe wie sie es geniesst einen Sklaven so zu quälen und dieser trotzdem immer noch geil ist und einen Ständer hat.

Mir werde die Augen verbunden und ich höre nur noch die Geräusche, wenn Sie etwas holt, im Folterraum herumgeht, hinausgeht oder etwas ablegt.

Es sind die dicken Nadeln, Klammern, ein schwarzen Kasten ist dabei und ich vergesse vor Angst fast den Schmerz in meinem Arsch und an meinem Schwanz.

Langsam desinfekziert Sie meine Warzen nimmt mir dabei die Klammern mit einer schnellen Bewegung ab und der Schmerz schiesst durch die Brustwarzen.

Sie lässt mir dabei nur soviel Erholung wie Sie benötigt um mir meinen Schwanz hart abzubinden und ein 2kg Gewicht daranzuhängen.

Nun öffnet Sie die erste Nadel und spielt leicht an meiner Warze damit herum und ich keuche vor Angst. Dann schiebt Sie mir die Nadel langsam durch die Brustwarze bis sie am anderen Ende wieder herauskommt.

Langsam bewegt Sie die Nadel in der Brustwarze hin und her. Es dauert endlos bis Sie damit aufhört. Sie tritt zurück und betrachtet Ihr Werk.

Nun nimmt Sie zwei Krokodilklammern und klemmt Sie über die Brustwarzen und die Nadeln und ich schreie vor Schmerz, doch Sie ignoriert es nur und steckt zwei Kabel an die Klammern und steckt diese Kabel an den schwarzen Kasten an.

Langsam erhöht Sie die Stromstärke und die Schläge werde immer härten und schmerzhafter verstärkt durch die Nadeln in den Warzen.

Ich hänge in meinen Fesseln allein mit den zahlreichen Schmerzen. Sie kommt herein immer noch ganz in schwarzem Latex und kommt ganz Nahe an mein Ohr und flüstert mir zärtlich ins Ohr,.

Sie nahm mir die Nadeln und die Klammern ab und ich schrie vor Schmerz der Dildo wurde auch herausgezogen. Am Halsband zog Sie mich einen anderen Raum wo ein seltsames Gestell aufgebaut war.

Sie drückte mich auf den rausstehenden Dildo und fesselte meinen Arsch unverrückbar darauf. Meine Hände kamen in Metallklammern die mir keine weiteren Bewegungen mehr zuliessen und dann wurde mein Kopf in eine Art eiserne Maske fixiert und ich war unfähig ihn auch nur noch einen Zentimeter zu bewegen.

Ich sah Sie erstaunt an und konnte mir immer noch nicht vorstellen was Sie damit meinte. Ich erschrak, war geschockt denn ich lehnte dies immer ab es war mein letztes Tabu, es war der letzte Punkt der mir immer noch glauben machte solange ich dies nicht mache bin ich immer noch ein Mensch und nicht ein willenloser Sklave.

Ich bekam Panik. Sie kam mit dem Teller auf mich zu ich sah nur den braunen Haufen und es würgte mich vor Ekel. Als ich klingelte machte er mir Herzlich die Tür auf zog mich rein und küsste mich.

Er nahm meine Tasche und legte sie neben die Treppen und dann führte er mich in die Küche. Er küsste mich auf meine Lippen und ich spürte ein Kribbeln im Bauch!

Er Küsste mich weiter und weiter dann stand er vom Stuhl auf und nahm mich an der Hüfte schob das ganze Geschirr weg und hob mich hoch und setze mich auf den Tisch und fing an mich zu küssen doch jetzt fing er an mich am Hals zu küssen und arbeitete sich bis zu meinen Lippen voran.

Dann nahm er mich Huckepack und ging mit mir ich auf seinem Rücken in sein Zimmer. Dann drehte er sich um und küsste mich auf die Stirn.

Langsam fing er an mich am Hals zu küssen und dann meine Lippen. Dann zog er mir langsam mein Top hoch und küsste mich am Bauch so das ich leise stöhnte ich war so verrückt nach ihm er küsste mich weiter und seine küsse wurden immer intensiver als sich meine Lippen mit seinen in Berührung kamen.

Dann zog er mir mein Top aus. Er wusste das ich noch Jungfrau war und ich wusste das er es nicht war! Nik küsste mich jetzt vom Hals aus bis zu meinem Bauchnabel dann hörte er auf schaute mich an und fragte mich "Willst du mit mir schlafen"?

Ich zögerte erst doch dann sagte ich "Ja". Mit einem verführerischem Lächeln zog er mir langsam die Hose aus und ich ihm sein T-shirt.

Dann küsste er mich zwischen meinen Oberschenkeln was mir sehr gefallen hat. Er zog mir meinen Bh aus und streichelte meine Brüste und dann küsste und leckte er sie so dass sie dann hart wurden und ich leise stöhnte.

Dann zog er sich seine Hose aus und dann auch meine dann küsste er mich leidenschaftlich auf meine Lippen und ich spürte sein bewegliche Zunge in meinem Mund.

Er lag über mir sodass ich seinen steifen Penis an meiner haut spüren konnte. Dann schaute er mich an und fragte " Bist du dir sicher das du jetzt mit mir schlafen willst"?

Ich war schon so erregt das ich nur das "JA " stöhnte! Jetzt wollte ich ihn endlich in mir spüren. Er drang in mich ein. Ein kurzer Schmerz überflog meinen Körper und ich verzog das Gesicht er fragte mich ob alles ok sein ich nickte nur dann schob er seinen Penis tiefer rein immer tiefer und tiefer.

Mein Körper bebte vor Lust.

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Der andere streichelte mir durchs Haar. Ich sah mich um, weit und breit kein Mensch zu sehen. Sollte ich schreien?

Aber wer würde es hören, und eigentlich war nichts passiert, er hatte die Hand sofort weggenommen. Ich stand auf, wollte losgehen, aber einer der beiden stellte sich vor mich.

Ich wollte um ihn herum gehen aber er hielt mich an der Schulter fest. Das Lächeln in seinem Gesicht verschwand. Ich versuchte an ihm vorbei zu kommen, er aber stellte sich mir wieder in den Weg.

In meiner Panik wollte ich ihn ins Gesicht schlagen. Lachend wich er aus, dann holte er aus und versetzte mir einen Kinnhaken.

Ich wusste nicht wie lang ich schon ohne Bewusstsein war. Der Kinnhaken hatte gesessen, mein ganzes Gesicht tat weh. Vorsichtig öffnete ich die Augen, es war stockfinster und kalt.

Ich lag auf einem harten Boden, konnte aber nichts erkennen. Ich versuchte aufzustehen aber mein Kopf begann wie wild zu hämmern. Langsam sagte ich zu mir.

Der Idiot hatte wirklich voll zugeschlagen. Ich spürte hinter mir eine Wand. Vorsichtig setzte ich mich auf und lehnte mich an.

Viel war nicht zu erkennen. Sehr dunkel und kühl. So langsam wurde mir klar was passiert war. Die beiden hatten mich verschleppt.

Panik machte sich langsam in mir breit. Was hatten sie vor? Würden sie mich womöglich umbringen? Das durfte doch nicht wahr sein. Ich begann vor lauter Panik laut um Hilfe zu brüllen.

Kurz darauf flackerte kaltes Neonlicht über mir. Ich sah mich um. Der Raum war ungefähr 6x6m. Decken und Wände waren gefliest. Etliche Ösen an Wand und Haken an der bestimmt 5m hohen Decke deuteten an wo ich mich befand.

Es musste der Schlachtraum einer Fleischerei sein. Allerdings wies der ganze Staub und Dreck darauf hin, dass hier schon lange nicht mehr geschlachtet wurde.

Es gab keine Fenster. Ich stand auf, immer noch hatte ich leichte Kopfschmerzen und ein Schwindelgefühl. Durch die Verspiegelung war es unmöglich hindurch zu sehen.

Es gab keine Klinke, keinen Hebel, nichts um sie zu öffnen. Mit meinem Körper versuchte ich sie aufzudrücken. Sie gab keinen Millimeter nach.

An der gegenüber liegenden Wand gab es eine Holztür, sie war nicht verschlossen. Ich ging hindurch in den angrenzenden Raum, es war ein kleines Badezimmer mit Dusche, Toilette und Waschgelegenheit.

Ich machte mich am Waschbecken etwas frisch, sah in den Spiegel, kein Glas, ein Blechspiegel den man nicht kaputt schlagen konnte.

Mein Kinn war blau und geschwollen. Der Kerl hatte ganze Arbeit geleistet. Als ich fertig war ging ich zurück, resigniert sah ich mich im Raum um.

An einem Ende stand ein altes Feldbett, dort legte ich mich hin, dachte nach und schlief wohl ein. Eine Stimme riss mich aus meinen Träumen.

Es dauerte ein paar Sekunden bis mir wieder klar wurde wo ich war. In jeder Ecke war eine Kamera montiert. Ich wurde überwacht! Ich sah mich nochmal um und stand langsam auf.

Es musste jemand im Raum gewesen sein. Neben dem Bett stand ein kleiner Tisch und ein Stuhl. Ich setzte mich und löffelte die Suppe, erst jetzt merkte ich wie hungrig ich war.

Dann trank ich direkt aus der Flasche, ein Glas gab es nicht. Ich sah mir den Hefter an, er war vorne durchsichtig.

Das erste Blatt war nur mit einem Wort beschriftet …. Ich blätterte weiter und mir gefror beim lesen das Blut in den Adern!

Du befindest Dich in unserer Gewalt. Das nächste Gebäude ist 8 km entfernt. Der Raum in dem Du ab sofort leben wirst ist im Keller. Niemand hört Dich hier, niemand wird dir zu Hilfe kommen!

Falls nicht werden wir dich konsequent und hart bestrafen, sei es mit Peitsche, Rohrstock, Folter oder Essensentzug. Es wird keine Diskussionen geben!

Bei der geringsten Gehorsams-verweigerung wird gestraft! Du wirst nur sprechen wenn man Dich auffordert, unerlaubtes sprechen bringt Strafe!

Du wirst Befehle sofort und schnell ausführen! Wenn du trödelst oder verweigerst wird gestraft! Wenn wir Dich besuchen parierst du aufs Wort!

Falls eine Strafe nicht reicht Dir zu zeigen wo Dein Platz ist wird es eine weitere geben! Diese wir doppelt so hart sein! Ich als den Zettel mal durch, das durfte doch nicht wahr sein?

Träumte ich? Wieder sah ich mich um. Mich beobachtete? Das surren des Lautsprechers hörte auf. Unter lautem quietschen öffnete sie sich.

Zwei Männer mit kräftiger Statur und Sturmhauben über dem Gesicht kamen herein. Ich war mir sicher dass es die beiden aus dem Wald waren.

Wortlos packten sie mich rechts und links am Arm. Ich versuchte erst gar nicht mich zu wehren, gegen diese beiden Kolosse wäre es absolut aussichtslos gewesen.

Ich schrie auf als sie mir die Arme grob nach hinten bogen. Einer befestigte ein Seil an meinen Handgelenken und fesselte mir die Hände auf dem Rücken zusammen.

Eine harte Ohrfeige brachte mich zum taumeln. Aus den Augenwinkeln sah ich wie einer der beiden eine Fernbedienung aus der Tasche holte.

Direkt über meinem Kopf begann ein rasseln wie von einer Kette. Ich drehte den Kopf soweit es möglich war und sah wie sich ein Haken an einer Kette langsam herunter senkte.

Ich stand unter einem elektrischen Flaschenzug. Ich zitterte am ganzen Körper, was würde passieren? Das rasseln hörte auf und schon wurde der Haken an meinen Handfesseln befestigt.

Ein leises surren und ganz langsam begann der Haken meine Hände nach oben zu ziehen. Mein Kopf bewegte sich immer mehr Richtung Boden und die Arme schmerzten heftig.

In dieser Stellung blieb der Flaschenzug stehen. Mein Slip und die Strumpfhose wurden auf dieselbe grobe Art zerrissen. Alles hing mir an fetzen vom Körper.

Mein Mann und ich haben im Bett immer gut zusammen gepasst. Wir gehören zu den Paaren, die mit einander reden können, auch was das sexuelle angeht.

Natürlich waren wir in diversen Shops und mit der Zeit hat man dann zusammen nicht nur einen Vibrator und etwas Gleitgel im Nachtschränkchen.

Das man nicht nur das Zimmer sondern auch sich selbst schick macht, wenn man mehr als einen Quickie plant, gehört ebenfalls zu unseren Selbstverständlichkeiten.

Unser Ritual weiterlesen. Sonntagmorgen, Uhr. Plötzlich schrillte ihr Handy auf. Die Weckfunktion konnte es nicht sein, die hat sie fürs Wochenende immer ausgestellt.

Eigentlich wollte sie nicht dran gehen, denn wenn es was Wichtiges gibt, ruft die Person sicher nochmal an.

Camgirl und Amateur im Latex Catsuit weiterlesen. Meine Frau hingegen konnte nur nach langen Diskussionen ertragen, dass ich Latex mag.

Sie hat mir gestattet, im Haus Latex zu tragen, solange es in einem gewissen Rahmen bleibt. Die Latexwende weiterlesen. Schneeregen prasselte gegen das Fenster.

Die ersten Autos hatten ihre Scheinwerfer angemacht. Dunkle Wolken zogen über den Himmel und obwohl es erst Nachmittag war, wurde es schon dunkel.

Er lag über mir sodass ich seinen steifen Penis an meiner haut spüren konnte. Dann schaute er mich an und fragte " Bist du dir sicher das du jetzt mit mir schlafen willst"?

Ich war schon so erregt das ich nur das "JA " stöhnte! Jetzt wollte ich ihn endlich in mir spüren. Er drang in mich ein.

Ein kurzer Schmerz überflog meinen Körper und ich verzog das Gesicht er fragte mich ob alles ok sein ich nickte nur dann schob er seinen Penis tiefer rein immer tiefer und tiefer.

Mein Körper bebte vor Lust. Dann kratzte ich ihn am Rücken und er schrie auf. Dann stoppte er und flüsterte mir leise ins Ohr " Hast du Lust auf was anderes" Ich schaute ihn verwundert an.

Er flüsterte mir wieder ins Ohr " Ich werde dich jetzt fesseln babe" Ich fing an zu grinsen und dachte er meint das nicht ernst doch dann stand er auf und holte zwei Krawatten aus seinem Schrank.

Ich biss mir auf meine Lippe was ihn voll anmachte. Dann band er mir meine Arme am Bettfosten fest. Dann fing er an mich zu Lecken und ich fing an zu stöhnen als ich kurz vom Kommen war hörte er auf und alles fing von vorne an.

Ich flehte ihn an weiter zu machen doch er antwortete nur " Babe ich liebe es wenn du mich anbettelst doch das hast du verdient du hast mich am Rücken gekratzt ".

Dann machte er weiter so das ich wieder fast vom kommen war und er dann wieder aufhörte.

2 comments

  1. Moogugore

    Nicht die Not!

  2. Nanos

    Ich entschuldige mich, aber ich biete an, mit anderem Weg zu gehen.

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